Vsitzung 1.2.2011


Einladung zur Sitzung des Vorstandes

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Seniorinnen und Senioren,

mit den besten Wünschen für das junge Jahr 2011

lade ich Sie wie angekündigt recht herzlich ein zur 1. Sitzung 2011 des Vorstandes am

Dienstag, den 01. Februar 2011, 9.00 Uhr, Ende gegen 12:00 Uhr

 

D-88074 Brochenzell, Gemeindehaus St. Jakobus (Parkgelegenheit bei der Halle)

Tagesordnung: Begrüßung

 

1.

Protokoll vom 07.12.2010 (muß noch geklärt werden)

H. Leber

2.

Kassenstand

H. Deisenberger

3.

Landesseniorentag 2010

H. Leber

4.

Veranstaltung „Verbraucher 60+ Sicher im Internet“ am 01. März 2011

im Vorraum des Kursaales in Überlingen

H. Seiffert

5.

Landtagswahl 2011

?

6.

Ausstellung „Senioren kreativ“ am 5.+6. November 2011 im Kursaal in Überlingen

H. Seiffert

7.

Mitgliederversammlung: Freitag, den 25. Februar 2011 im Landratsamt in Friedrichshafen, Säntissaal / 13:30 bis ca. 16:00 Uhr : Ablauf / Vortrag / Berichte

H. Leber

8.

Hauptaufgabe 2011: Gründung von OSR und SSR

H. Leber

9.

Klausurtagung (voraussichtlich am Mittwoch, 20. Juli 2011)

H. Leber

10.

Sucht im Alter – Weiterführung

H. Leber

11.

Besprechung der Außenvertreter

Vorschlag: Montag, 07. Februar 2011, 14:00 Uhr

H. Leber

12.

Aufgabenverteilung im Vorstand

H. Leber

Termine:

AV - 07.02.2011 - LRA

MV – 25.02.2011 - LRA

01.03.2011 - Kursaal Überlingen “Verbraucher 60+“

03.05.2011 - KSR-Vorstand

Wer Ergänzung der Tagesordnung wünscht, den bitte ich um Anruf unter 07 541-583 228

Bringen Sie bitte das Berichtsheft (Bericht für 2009) der letzten MV mit.

Wir haben jeden Bericht in 3 Teilen dargestellt: Aufgabe – Aktivität – Ausblick.

- Aufgabe brauchen Sie nur zu ändern, wenn sich neue Gesichtspunkte ergeben haben

- Aktivität hier stellen Sie Ihre Arbeit 2010 dar

- Ausblick wird sich evtl. auch ändern.

Wir brauchen die Berichte sehr bald per E-Mail, da wir am 11.Februar die Einladungen wegschicken müssen. Sie können ihn auch schon vorher an Frau Effelsberg schicken!

Mit der Bitte um möglichst vollzählige Teilnahme und freundlichen Grüßen

Harald Leber

Das Protokoll finden Sie Hyperlinkhier


VSitzung 7.12.2010


Einladung zur Vorstandssitzung

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Seniorinnen und Senioren,

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zur Abschluss-Sitzung 2010 des Vorstandes lade ich Sie recht herzlich ein auf

.

Dienstag, den 07. Dezember 2010, 9.00 Uhr,

in das Landratsamt (Neues Gebäude) in Friedrichshafen, Säntissaal, 7. Stock

Ende gegen 13:00 Uhr

A) Tagesordnung: Teil 1

 

Begrüßung

1)

Protokoll vom 21. September 2010

Kassenstand

Fr. Sobiech-W.

H. Deisenberger

2)

Kurzberichte:

Mitgliederversammlung der Senioren Plattform Bodensee in Vaduz

D. Jung

Chronik - 30 Jahre Kreisseniorenrat Bodenseekreis

P. Höring

Sammelband „Bodensee Senior“

Fr. Effelsberg

Landkreisfeier am 3. Oktober 2010

H. Leber

Heimfürsprecher-Information

H. Leber

Landesseniorenrat: Empfehlung an Ältere

H. Leber

Landesseniorenrat: Maßnahmen gegen künftigen Pflegenotstand

H. Leber

Der Pflegestützpunkt im Landratsamt – Aktueller Stand

H. Miller

3)

Projekt zur Förderung der Selbstständigkeit von älteren Menschen mit Behinderung

Frau Haag, LRA

4)

Landesseniorentag am 14. Oktober 2010

5)

Die Homepage des Kreisseniorenrat Bodenseekreis

P. Höring

6)

Die neue Homepage der Landratsamt Bodenseekreis

H. Miller

7)

Entwurf des Nahverkehrsplanes - Anregungen von uns !?

8)

Mitgliederversammlung 2011

9)

Verbraucherkonferenz 2011

10)

T-City: Neue Projekte

H. Belz

11)

Aufgaben für 2010

- „Senioren kreativ“

- Förderung der Gründung von Seniorenräten

- Ausbau des Netzwerkes

- Sucht im Alter

- :

-

12) Terminplan

Nächste Sitzung: Termin Ort

B) Tagesordnung – Teil 2

Wie schon in anderen Jahren wollen wir unsere Arbeit 2010 mit einem gemütlichen Beisammensein abschließen bei Weißwurst, Brezeln und Getränken, mit Geselligkeit und Gesprächen und einigen Bildern vom Landesseniorentag 2010

Wer Ergänzung der Tagesordnung wünscht, den bitte ich um Anruf unter 07 541-583 228

Mit der Bitte um möglichst vollzählige Teilnahme und mit freundlichen Grüßen

gez. Harald Leber

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Protokoll

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Begrüßung

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Der Vorsitzende Herr Leber begrüßte die Anwesenden. Er berichtete, dass Ministerpräsident Mappus den Bodenseekreis bereist, abends Empfang in Überlingen. Herr Leber, Herr Terwart und Frau Sobiech-Wischnowski werden daran teilnehmen.

Problematik: Die demografischen Veränderungen sollten auch bei den Politikern im Vordergrund stehen. Meistens werden Seniorinnen und Senioren kaum oder wenig erwähnt. Wir müssen es leben, noch mehr präsent zu sein. Zur Öffentlichkeitsarbeit gehört auch, dass der Bekanntheitsgrad der Seniorinnen und Senioren größer wird.

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Zu 1) Das Protokoll wurde einstimmig genehmigt.

Kassenstand: 1603,03 € Guthaben - Mehrkosten für den LST 2224,00 € - Spenden für den KSR 1000,00 €

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Zu 2)

a) Herr Jung berichtete über die Mitgliederversammlung Senioren-Plattform-Bodensee in Vaduz. Herr Leber wurde zum Präsidenten gewählt, Frau Geiling zur Schriftführerin. Es sei eine gute Veranstaltung gewesen. Zur Senioren-Plattform gehören: Vorarlberg, Liechtenstein, Schweiz und Deutschland. Die vier Länder arbeiten für die Senioren zusammen. Alle zwei Jahre gibt es eine Neuwahl. Schwerpunkt 2010 der Senioren-Plattform: Vergleiche der Länder bei der Bekämpfung der Armut. Dazu fanden, außer in Deutschland, je eine Veranstaltung statt. Auf der Abschlussveranstaltung wurde über die Veranstaltungen der Länder berichtet. Die Bedingungen sind in den Ländern unterschiedlich.

b) Die Chronik wird von 2005 bis 2010 weitergeführt.

c) In dem Sammelband des BODENSEESENIORs sind die Ausgaben 76 bis 100 eenthalten. Der Preis liegt z. Zt. bei etwa 32 €, würde aber bei zusätzlichen Bestellungen noch sinken.

d) Die Landkreisfeier zum Tag der Deutschen Einheit wr kurz und interessant.

e) Frau Nord berichtete über den AK-Heimfürsprecher. Zweimal im Jahr findet ein Gesprächskreis statt. In Zusammenarbeit mit Ravensburg werden 2011 wieder Fortbildungen angeboten.

f) Der Landesseniorenrat rät den Älteren, beim Arzt nicht in Vorleistung zu gehen, da man selbst schwer beurteilen kann, ob die Kasse die ganze Summe ersetzt.

In verschiedenen Ortschaften gibt es einen Einkaufsdienst für Ältere, so in Langenargen und Immenstaad. In Meersburg und Überlingen ist dieser Dienst kostenpflichtig.

g) In der häuslichen Pflege dürfen ausländische Fachkräfte nur Arbeiten verrichten, die auch Familienangehörige verrichten. Frau Bregenzer wies darauf hin, dass die Anerkennung und die Bezahlung dieser Kräfte besser sein könnte. Herr Schütz berichtete, dass der physische und psychische Druck mit den Jahren immer größer geworden ist. Drei Schichten jeden Tag und die Bezahlung ist auch schlecht.

Vorschlag von Herrn Störk: Vortrag über Haushaltshilfen.

h) Frau Knöpfle berichtete über die Einrichtung des Pflegestützpunktes im Landratsamt. Es sollen Fortbildungen angeboten werden. Wichtig wäre auch eine Zusammenarbeit mit dem Stadtseniorenrat. Der Pflegestützpunkt müsse mehr bekannt gemacht werden, war die Meinung der Anwesenden. Herr Seiffert meint, dass Zusammenarbeit mit den Aussenvertretern auch wichtig wäre. Herr Leber schlägt vor, den Kontakt mit dem Pflegestützpunkt zu intensivieren.

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Zu 3) Frau Haag berichtete über das Projekt zur Förderung der Selbstständigkeit von älteren Menschen mit Behinderung. Ziel ist, dass sich Senioren um Senioren mit Behinderungen kümmern, damit diese möglichst lange im gewohnten Umfeld leben können. Wichtig ist, Verständnis für das bürgerliche Engagement aufzubringen. Schulungen sollen angeboten werden. Der individuelle Kontakt ist wichtig.

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Zu 4) Der Landesseniorentag 2010 war ein voller Erfolg. Über den Vormittag wurde in der Presse gut berichtet. Das Programm des Nachmittags wurde nicht erwähnt. Herr Leber bedankte sich herzlich bei allen Mitwirkenden, besonders auch bei den Organisatoren, für die hervorragende Vorbereitung und Durchführung des Landesseniorentags am 14. Oktober 2010 in Friedrichshafen.

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Zu 5) Herr Höring stellte die Internetseite des Kreisseniorenrats vor, die zu finden ist unter Hyperlinkwww.kreisseniorenrta-bsk.de . Hier findet man alles Wissenswerte über den KSR.

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Zu 6) Herr Schwarz vom Landratsamt Bodenseekreis stellte die neue Homepage des LRAs vor. Unter Hyperlinkwww.bodenseekreis.de sind alle Ämter, Stellen und alles Wissenswerte aufgelistet.

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Zu 7) Der Nahverkehrsplan wird auf der Homepage des LRAs vorgestellt. Die Bürger sollen ihn sich anschauen und überlegen, ob noch etwas daran verbessert werden könnte.

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Zu 8) Die Mitgliederversammlung findet am 25. februar 2011 im Landratsamt in Friedrichshafen statt.

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Zu 9) In 12 Städten in B-W findet die Verbraucherkonferenz für "60+ aktiv und selbstbewusst" statt. Die Halbtages-Konferenzen vermitteln Basiswissen im Internetbereich. der KSR wird am 1. März 2011 im Kursaal in Überlingen eine solche Veranstaltung organisieren. Verantwortlich zeichnet Herr Seiffert.

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Zu 10) "T-City - Neue projekte" muss verschoben werden.

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Zu 11)

a) Die Ausstellung "Senioren kreativ" findet 2011 statt. Frau Effelsberg setzt sich mit der Schlossverwaltung in Salem in Verbindung

b) Hauptaufgabe des KSRs ist für 2011 die Förderung der Gründung von Orts/Stadtseniorenräten im Bodenseekreis. Auch sollen Fragebögen dazu entwickelt werden, wie z.B. "Wie stellen Sie sich ihr Leben im Alter vor?" Aus der beantwortung der Fragen könnte ein Bürgerforum entstehen.

c) Das Netzwerk soll weiter ausgebaut werden.

d) "Sucht im Alter" ist weiterhin ein wichtiges Thema.

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Zu den Veranstaltungen sollte auch immer über die Medien eingeladen werden.

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Zu 12) Terminplan:

Vorstandssitzungen: 01.02.2011, 03.05.2011, 11.10.2011, 02.12.2011

Klausurtagung: 19.07.2011

Geschäftsführender Vorstand: 18.01.2011

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gez. Harald Leber gez. Karin Sobiech - Wischnowski


VSitzung 21.9.2010


Protokoll

 

Vorstandssitzung am 21. September 2010

Ort: Altenzentrum der Diakonie in Überlingen    Zeit:   09:00 Uhr        Ende:  12:30 Uhr

 

Anwesend: siehe Anwesenheitsliste

 

Tagesordnung:

 

1) Protokoll vom 20. April 2010

    Kassenstand

 

2) Kurzberichte:

    - Pflegestützpunkt im Bodenseekreis

    - Anlaufstelle „Sucht im Alter“ im Bodenseekreis

    - Freiwillig engagiert 2010/2011

    - Engagement- Nachweis

    - Pflege Charta

    - Überprüfung der Pflegeheime

    - Deutsche Seniorenliga e.V.

    - Parkausweis für Behinderte ab 01.01.2011

    - SMARTHOME = intelligente Immobiliensteuerung

    - 50 Jahre Johanniter Friedrichshafen

    - Fährefahrt der CDU

    - Vortragsangebot für Seniorenklubs

 

3) Landesseniorentag am Donnerstag, 14. Oktober 2010

    - Berichte über den aktuellen Stand              - Problembereiche

4) Kreisseniorenrat – 30 Jahre- Chronik

5) Seniorenfreundlicher Service

     - Bodenseekreis                      - Gaststätten

6) Senioren kreativ 2011    -Termin und Ort

7) Gründung von Seniorenräten

8) Verschiedenes

 

zu 1: Protokoll vom 20. April 2010

Das Protokoll wurde einstimmig genehmigt

 

Kassenstand: Buchungskonto: 2.645,52 €

                                               

zu 2 Kurzberichte       

 

-Pflegestützpunkt im Bodenseekreis

Herr Miller berichtete über die Eröffnung am 13. September im Landratsamt. Ansprechpartnerinnen sind: Frau Ursula Eberhardt (Leiterin) seit 01.08.2010 und Frau Knöpfle. Frau Knöpfle macht noch eine Zusatzausbildung ---- Angebote siehe Flyer. Die Kosten der Stelle teilen sich zu 2/3 die Kranken-kasse, 1/3 das Landratsamt. Frau Eberhardt stellte sich vor.

-Anlaufstelle „Sucht im Alter“ im Bodenseekreis

Es sollen regionale Anlaufstellen gebildet werden. Begleitung wird angeboten. Am 26. Oktober trifft sich die Projektgruppe „Sucht im Alter“   -----  Ansprechstelle ist wichtig, siehe Selbsthilfewegweiser

-Freiwillig engagiert

Angebote in Kooperation mit der VHS, KEB, LRA siehe Flyer.  Wichtig ist die Werbung dafür. Das Fortbildungsangebot wird vom Landratsamt unterstützt.

-Engagement- Nachweis

Frau Sozialministerin stellte den Nachweis bei der Feier 20 Jahre Stabsstelle Bürgerengagement am 17. 09. in Stuttgart vor.  Im KSR soll eine kleine Gruppe gebildet werden, die darüber berät.

Pflegecharta

Siehe Infoblatt

Überprüfung der Pflegeheime:

Die Pflegeheime werden benotet wie es in der Schule üblich ist, Kritikpunkt: Es gibt Möglichkeiten eine schlechte Benotung auszugleichen

Deutsche Seniorenliga e.V.

Sie besteht seit 1992 und bietet kostenloses Info-Material an.

Parkausweis für Behinderte ab 01.01.2011

Ab 01.01. werden überregional nur die EU-Ausweise anerkannt. Alle Ausweise, die vor 2001 ausgegeben wurden, verlieren ihre Gültigkeit. Der Ausweis gilt nur, wenn AG eingetragen ist.

SMARTHOME                        Frage: Was ist das? Johanniter ansprechen

Feier 50 Jahre Johanniter    Herr Leber berichtete über die 50-Jahr-Feier der Johanniter.

Fährefahrt der CDU              Bericht über die Fährefahrt von Herrn Leber.

Vortragsangebot für Seniorenklubs

Dr. Wolfram Kohl bietet an. Magazin AAL, Bundesministerium

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Die Leiterin des Altenzentrum der Diakonie stellte ihr Haus vor. Das Haus hat u.a. eine eigene Küche, eine Wäscherei und eine Hausreinigung.

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zu 3     Landesseniorentag am 14. Oktober in Friedrichshafen

-       Fahne wurde durch private Spenden bezahlt

-       Berichte über den aktuellen Stand

-       Bis jetzt sind 1300 Anmeldungen,   20 Busse

-       Brezel und Kaffe gibt es morgens kostenlos. Es muß noch geklärt werden, wie es am Nachmittag ist.

-       Parkhaus 3. Etage ist kostenlos reserviert

-       Am 29. September kommen zur Sitzung um 09:00 Uhr im Paulinenstift Vertreter des LSD

zu 4     30 Jahre KRS Chronik

Herr Höring stellte die Chronik vor. Er erstellte eine Anschlusschronik. Die letzten 5 Jahre umfassen 52 Seiten.

zu 5     Seniorenfreundlicher Service

Im nächsten Jahr soll die Überprüfung der Geschäfte in Friedrichshafen und Tettnang stattfinden.

Die Gaststätten wurden von der DEHOGA angeschrieben. Es wurden Fragebogen verschickt. Es kamen vom Bodenseekreis zwei Rückmeldungen. Das Logo sollte einheitlich vom Bund und B-W sein. Der LSR bleibt bei dem einheitlichen LOGO, das bis jetzt ausgegeben wurde.

 

zu 7     Gründung von Seniorenräten

Der Punkt wurde auf Antrag vorgezogen. Aufgabe des KSR, ebenfalls auch des LSR ist es, dass Orts- und SSR gegründet werden. In der Ruiter Erklärung vom 08. März ist es verankert. Vorstellung von Herrn Leber: zwei bis drei Leute bilden einen AK, kümmern sich um die Gründung.

zu 6     Senioren kreativ 2011    Termin und Ort

Wegen des LSR-Tages wird die Ausstellung „Senioren – kreativ“ auf das Frühjahr 2011 verschoben. Frau Weinreich möchte  in Salem Leute wegen einer Dauerausstellung ansprechen.  Es geht darum, dass Menschen im Alter ihr Hobby pflegen können. Antrag, ob das vom KSR genehmigt wird. Einstimmig genehmigt. Ort für die Ausstellung wie sie früher stattfand, Immenstaad. Die Mitglieder des KSR sollten jedoch Möglichkeiten sammeln, wo sie evtl. noch stattfinden könnte. Für drei Tage müss-te der Raum zur Verfügung gestellt werden.  Termin: zwischen dem  11. März und 15. April 2011

Vorschläge: Schloß Salem?  Stadthalle in Markdorf?    Frau Haupts fragt in Markdorf wegen der Stadt-halle an,  Herr Leber fragt in Immenstaad nach.

Zur Werbung für die Ausstellung sollte eine neue Konzeption erarbeitet werden.

zu 8     Verschiedenes

Flyer zum Weltalzheimer Tag im Bodenseekreis

 

Termine:

18.09. -16.10. Welt Alzheimer Tag im Bodenseekreis

22.09.2010     Geriatrie-Tag in Ettlingen

23.09.2010     Fachtagung „Pflege und Beruf“  in Stuttgart

28.09.2010     LRA

13.10.2010    „Schwer dement und immobil“

14.10.2010     Landesseniorentag in Friedrichshafen, GZH

18.10.2010     Fachtag in Stuttgart

19.10.2010     Bürgerforum 19:00 Uhr Prof. Döring  „Leben im Alter“

                       Vorstellung der Ergebnisumfrage

22.10.2010     Besser sehen,  Rathaus Stuttgart

23.10.2010     Bad Waldsee „Schwäbischer Chorverband“

26.10.2010     „Frühes Musizieren“,   25 Jahre Musikschule Kursaal Überlingen

 

 

 

gez. Harald Leber                                             gez. Karin Sobiech-Wischnowski

(Vors. des KSR)                                                (Schriftführerin)


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Vorstandssitzung am 29. September 2009 in Kressbronn

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- Die neue Vorsorgemappe wurde vorgestellt: Neues Layout, Sinn und Zweck und aktualisierte Inhalte. Die Zusammenarbeit mit dem Landratsamt wurde erläutert und der Verteilermodus angedacht. Die VM soll kostenfrei erhältlich sein.

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- Kurzberichte

 

* Gesamttreffen der Selbsthilfegruppen vom 18.05.09

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* Gesundheitskonferenz vom 17.06.09

    # Notruf bei Schlaganfall (112)

    # Studiengang an der PH Weingarten: Bewegung, Gesundheit, Gesundheitsförderung

    # Suchtprävention (auch im Alter), Diabetes

    # Sozialplanung, Wohnen im Alter

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* Pflegestützpunkte

    # Betriebs-Haftpflicht-Versicherung über Sammelvertrag "Senioren B-W"

    # Arbeitskreis gebildet

    # Entwicklung eines Konzepts für Pflegestufen

    # Raumfrage

    # Verträge mit Gesetzlichen Krankenkassen

    # Staatl. Vorgabe: Einrichtung zw. 01.12.09 und 31.05.2010

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* Seniorenfreundliche Gaststätten

    # DEHOGA übernimmt die Umfrage selbst

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* Staatsrätin Dr. Hübner im BSK

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* Wohnungsanpassungsberatung

    # Beratungsgespräche werden vermittelt u.a. mit Architekten

    # Infos über Flyer ab 26.10.2009

    # Junge sollen beim Bauen schon ans Alter denken

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Mitgliederversammlung 2010

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    # Termin:  Freitag, 26. Februar 2010

    # Ablauf: Vorstellung/Grundsätzliches - Rechenschafts/Kassenprüfberichte - Entlastung - Wahlen - Ausblick

    # Zu wählen: 1. - 3. Vorsitzende, Schriftführer, Rechner, 8 Beisitzer aus Altenorganisationen, 2 Beisitzer der Heimbeiräte, 2 Vertreter der Stadtseniorenräte, 1 Vertreter des Landratsamtes, benannt werden zudem 7 Gruppenvertreter

    # Jüngere sollten sich in die Arbeit des Vorstandes einarbeiten.

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* Senioren kreativ 2010 (Ausstellung künstlerischer Arbeiten)

    # Termin: Samstag/Sonntag  2. und 3. Oktober 2010 in Immenstaad

     gleichzeitig "30 Jahre Seniorenrat Bodenseekreis"  

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* Hinweis

    # Interessenvertretung begleitender Angehöriger und Freunde in Deutschland Internet: Hyperlinkwww.wir-pflegen.net

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* Netzwerk

    # Bürgermeisterämter mit einbinden

    # Informationen über KSR über die Außenvertreter

    # Immer mehr (ältere) Menschen mit Behinderung scheiden aus dem Berufs/Arbeitsleben aus. Wie kann man diese in die Gemeinschaft einbinden, z.B. in die Gruppierung KSR ?

Es gibt eine Info-Broschüre des Landratsamtes Bodenseekreis: "Mittendrin".

Download unter: Hyperlinkwww.bodenseekreis.de/fileadmin/bodenseekreis/aemter/sozialamt/downloads/mittendrin.pdf

 .

 



Protokoll 29.9.2009


Kreisseniorenrat Bodenseekreis

 

Vorstandssitzung am 29. September 2009

 

Ort: Rathaus Kressbronn

 

Beginn: 9:00 Uhr    Ende: 12:30 Uhr

 

Teilnehmer/Innen: siehe Anwesenheitsliste

Entschuldigt: Frau Koch, Frau Sarfert, Frau Nord, Frau Oelschlegel

                        Herr Reisch, Herr Ziegler, Herr Huber

Gäste: Frau Meinewicz und Herr Rösler

 

Protokoll

 

Tagesordnung:

 

 1   Begrüßung

 2   Medienpartner

 3   Begrüßung von Herrn Hauptamtsleiter Wagner

 4   Protokoll und Kassenstand

 5   Vorstellung der neuen Vorsorgemappe

 6   Kurzberichte

 7   Mitgliederversammlung 2010

 8   Senioren kreativ 2010

 9   Unser Netzwerk

10  Verein „Wir pflegen“

11  Verbraucherkonferenz

12  Anerkennungskultur

13  Netzwerk

14  Termine

 

Zu 1) Begrüßung

 

Herr Leber begrüßte die Anwesenden und dankte für ihr Kommen..  Der Kreisseniorenrat  bietet bei der  Bildung neuer OSR/SR  seine Hilfe an.

Er stellte Herrn Hauptamtsleiter Wagner und Frau Steinmetz und Frau Rütschle vor.

Da die Damen die Sitzung früher verlassen mussten , bat Herr Leber, die Tagesordnung zu ändern. Die Anwesenden stimmten einstimmig dafür.  Punkt 3 der Tagesordnung in der Einladung wurde vorgezogen und Punkt 2  rückte an die 3. Stelle.

Herr Leber begrüßte auch die Damen und Herren, die sich für den Kreisseniorenrat interessieren und stellte diese vor.

 

Zu 2) Medienpartnerschaft

 

Frau Steinmetz  stellte das Projekt „Me Pa“ vor. Me Pa bedeutet Medienpartnerschaft .  Das Ziel: Die Zusammenarbeit von  „Alt und Jung“. Es fand schon ein Projektnachmittag in der T-City- Repräsentanz  in Friedrichshafen statt  An einzelnen Stationen sind die Aufgaben nur in einer gemeinsamen Zusammenarbeit von “Jung und Alt“ lösbar. Bei Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit wird im Team entschieden., ob und wann man sich wieder trifft. Am 16. 10. stehen  noch freie Plätze zur Verfügung. Frau Sobiech-Wischnowski vom SSR Friedrichshafen nahm an einem Nachmittag teil und berichtete darüber.

Frau Rütschle von T-City und Herr Leber berichteten über die Veranstaltungen Generation 60+  und den T-City-Day. Er soll im nächsten Jahr wieder stattfinden.

 

1

Zu 3)  Begrüßung und Bericht von Herrn Hauptamtsleiter Wagner

 

Herr Wagner begrüßte die Anwesenden  und stellte die Gemeinde Kressbronn vor, die 1934 aus dem Zusammenschluss der Ortschaften Hemmighofen und Nonnenbach entstand.  Projekte der Gemeinde: die Seesporthalle und der umgebaute Parkkindergarten mit Ganztagesbetreuung. Einweihung des Kindergartens: 10. Oktober. Das Bahnhofsgelände wird auch saniert.

 

Zu 4)  Protokoll und Kassenstand

 

Frau Sobiech-Wischnowski verlas das Protokoll der letzten Vorstandssitzung. Herr Seiffert bemängelte die Kürze des Protokolls. Herr Leber stellte den Antrag, ob ein Verlaufs- oder ein Beschlussprotokoll geführt werden soll. Die Anwesenden stimmten für das Beschlussprotokoll.

 

Kassenstand am 25. September:  2768,48 €

 

Für die Seniorenplattform müssen 1023,00 € bezahlt werden.

 

Zu 5) Vorstellung der neuen Vorsorgemappe

 

Das Probeexemplar wurde uns vorgestellt. In zwei Wochen sollen die 1500 anvisierten Mappen abrufbar sein. Sinn und Zweck dieser Mappe sind, dass jeder Interessierte etwas in der Hand hat, auf das er im Notfall zurück greifen kann. Sie ist so konzipiert, dass man Bedarf auch noch Blätter dazu heften kann.

Herr Miller vom Sozialamt sprach ein Lob für die Mappe aus, die in der Klausur und im AK des KSR entwickelt wurde. Der Entwurf ging ans Landratsamt, das  ihn bearbeitete und ergänzte.

Herr Miller und Herr Leber sagten übereinstimmend, dass die Zusammenarbeit zwischen LRA und  KSR vorbildlich gewesen ist.

 

Zu 6) Kurzberichte

 

LRA Sprecherrat der Selbsthilfegruppen.

Der Sprecherrat bestimmt die Themen, die besprochen werden sollen.

 

LRA Gesundheitskonferenz

An der  Gesundheitskonferenz nahmen 119 Teilnehmer/innen teil. Die Arbeit soll über die Grenzen gehen. In Weingarten gibt es zwei neue Studiengänge. Der Flyer „Schlaganfall“ liegt beim LRA aus. Unter: Hyperlinkwww.gesunheitsamt-bodenseekreis.de können Sie Näheres erfahren.

 

LRA Pflegestützpunkte

Herr Miller stellte uns das Konzept der Landesregierung vor. Zu diesem Thema wurde  ein AK gegründet. 15 Personen arbeiten darin mit. Er tagt am 14.10.2009.

Der Pflegestützpunkt soll bis zum Mai 2010 eingerichtet sein.

 

LSR Regionaltagung des Regierungsbezirkes Tübingen

Herr Seiffert berichtete über die Regionaltagung. Die Ehrenamtlichen sind bei der Union-Versicherung  in einer Sammelversicherung versichert. (Betriebshaftpflicht, Unfall)

Bei Dienstfahrten mit behördlichen Fahrzeugen ist der Ehrenamtliche nicht versichert.

 

LSR Seniorenfreundliche Gaststätten

Die DEHOGA stellt Fragebögen zusammen, die sie an die Gaststätten verschickt. Die Fragebögen sollen ausgefüllt und zurück geschickt werden.

 

LRA Staatsrätin Dr. Claudia Hübner besucht den BSK

Leider war das Interesse bei der Rundfahrt im Bodenseekreis. gering.

 

 

2

 

KSR. Wohnungsanpassung:

Seit Anfang 2009 ist die Beratung im LRA (Büro Frau Effelsberg). Hier beraten auf  Wunsch die Architekten Herr Fundel und Herr Schulz. Die Beratung ist kostenlos, da sie ehrenamtlich ausgeführt wird.  Die Antragsteller müssen die Umbauten selbst bezahlen. Es gibt aber auch Zuschüsse. Ab 16.10. ist das von den Architekten entwickelte Faltblatt im LRA erhältlich. .

 

KSR. Herr Höring ist für die Homepage des KSR zuständig:

www. kreisseniorenrat-bsk.de

 

Zu 7   Mitgliederversammlung 2010

 

Sie soll am Freitag, 26. Februar im LRA um 13:30 Uhr stattfinden. Es muss jedoch angefragt werden, ob der Termin in Ordnung ist. Parkplätze sind wahrscheinlich am Freitag-Nachmittag  genug vorhanden. Alle drei Jahre finden innerhalb der Mitgliederversammlung die Neuwahlen  des KSR-Vorstandes statt:  Vorsitzender,  1. Stellvertreter,  2. Stellvertreter, Kassenwart und Schriftführer müssen gewählt werden.  Beisitzer werden benannt

Über den Ablauf wird in der nächsten Sitzung gesprochen-

Zum 4. Dezember soll der Jahresbericht der Organisationen mitgebracht werden. Sie  werden zu einem Berichtsheft zusammengefasst.

Inhalt: Aufgabe/Ziel/Sinn der Organisation -2009 Ausblick 2010.

 

Zu 8   Senioren kreativ 2010

 

Termin 2 + 3. Oktober in Immenstaad?

Für die Vorbereitungsgruppe meldeten sich: Frau Mendler, Frau Effelsberg, Herr Leber, Herr Hess. Die Jubiläumsfeier „30 Jahr KSR“  soll mit der Ausstellung verbunden werden.

 

Zu 9   Unser Netzwerk

 

Vertreter des KSR sprachen mit der OBin von Überlingen.

Es soll ein Info-Blatt und ein Fragebogen entwickelt werden. Das Ergebnis wird  allen Gemeindeämtern zur Verfügung gestellt  Dort wird erklärt, was gemacht werden kann.

 

Zu 10   Verein „Wir pflegen“    Webadresse auf Landesebene: Hyperlinkwww.wir-pflegen-net

 

Der Verein sagt: Der Staat tut nichts, wenn ein Angehöriger pflegt. Es soll eine Kampagne unter dem Titel: „Armut durch Pflege“ initiiert werden.

 

Zu 11   Verbraucherkonferenz

 

 Der KSR meldete im Frühjahr Interesse an. Die Konferenz  im Bodenseekreis soll verschoben werden, da wir im nächsten Jahr schon viele Termine haben.

 

Zu 12   Anerkennungskultur

Es wurde ein Dateiblatt für die Anerkennungskultur entwickelt. Es soll zur nächsten Vorstandssitzung mitgebracht werden.

 

Zu 13   Netzwerk  Behindertenhilfe

Im LRA  gibt es eine Gruppierung für Menschen, die sich im Leben schwer tun. Frau Bolien und Herr Barth befassen sich damit. Es gab bisher wenig geistig behinderte Senioren.. Frage an die eigene Gruppierung/Verein : Wie kann man diesen Menschen helfen?  Welche Lösungen können gefunden werden?

 

 

 

 

 

 

 

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Zu 14   Termine

 

30.09.09                     LRA Vortrag  Glück beginnt im Kopf    

30.09.09                     Ulmer Tagung Geriatrie

01.10. 09                    Seniorenaktionstag der Landesregierung

Thema in diesem Jahr: Senioren ans Netz

02.-04.10                    in 2010:     Messe in Sindelfingen 50 +

02. – 11.10.09            Woche des bürgerschaftlichen Engagement

09.10. 09                    Kloster Hegne Integration als Herausforderung

22.10.09                     MV der Senioren Plattform Bodensee

23.10.09                     Redaktionssitzung Bodensee Senior

19.11.09                     LSR Landesseniorentag in Echterdingen (wer fährt mit? )

                                   Altenhilfe-  Vorsorge

30.11.09                     Abschlussveranstaltung der Landesregierung in Stuttgart „Langlebigkeit

                                   verpflichtet“ Frau Winckler und Frau  Sobiech-Wischnowski nehmen

                                   daran teil, da sie an den Fortbildungstagen in Ravensburg und

                                    Friedrichshafen teil nahmen.

                                    Fortbildungsprogramm VHS

Wettbewerb:   Kommunale Bürgeraktionen      Otto Mühlschlegel Preis  

Thema: Zukunft und Alter

Bis 20.11.09               Förderprogramm „Sucht im Alter“

 

 

04.12.2009                    Nächste KSR-Vorstandssitzung   - Abschluss-Sitzung

 

 

 

 

 

 

gez. Harald Leber                                                       gez. Karin Sobiech-Wischnowski

 

    Vorsitzender                                                                                                    Protokollführerin     


 
       
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