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Protokoll 25.2.2011

Protokoll
Mitgliederversammlung Freitag, 25. Februar 2011
Ort: Säntissaal im Landratsamt Zeit: 13:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Anwesend: siehe Anwesenheitsliste
Tagesordnung
Begrüßung
Protokoll vom 26. Februar 2010
1) Rechenschaftsberichte und Aussprache
2) Jahresrechnung
3) Kassenprüfung
4) Entlastung
5) Aufgaben für 2011/2012
6) Der Flyer des KSR zur Landtagswahl
7) Anträge
8) Vortrag: „Aktiv im Alter-Möglichkeiten einer Gemeinde“ (Herr Hofele)
9) Rückblick auf den Landesseniorentag 2010 in Friedrichshafen
Zu 1 Protokoll der Mitgliederversammlung vom 26. Februar 2010
Das Protokoll wurde einstimmig genehmigt.
Zu 2 Rechenschaftsberichte und Aussprache
Es wurde auf das Berichtsheft des Jahres 2010 verwiesen.
Der Vorsitzende des KSR, Herr Leber, sprach besonders Seite3, Punkte 9/11/34 an: Aufgabenverteilung im Vorstand.
Er wies darauf hin, dass die Aufgaben (vor allem was das Landratsamt betrifft) auf mehrere Personen verteilt werden müssen, weil
- die Menge der Aufgaben für eine Person zu viel werden (neue Aufgaben kommen hinzu)
- bei Krankheit oder Ausscheiden eine zu große Lücke entstehen könnte.
Da in den kommenden Jahren und Jahrzehnten die „Pflege“ eine immer größere werdende Rolle einnehmen wird, sollte unbedingt eine Person die Aufgabe des „Pflegebeauftragten“ übernehmen. Da sollten alle Themen, die mit Pflege zu tun haben, zusammenlaufen
Die Geschäftsstelle des KSR, die von Frau Effelsberg verwaltet wird, ist eine wichtige Schaltstelle zum LRA. Herr Leber sprach Frau Effelsberg für ihre ausgezeichnete Arbeit den Dank aus und hob hervor, dass ohne diese Unterstützung der KSR nicht so weit wäre wie er heute ist.
Wohnungsanpassung: Seit 2007 werden die Beratungen immer mehr in Anspruch genommen. Die finanzielle Unterstützung der Ratsuchenden ist leider sehr gering. Es wurde ein Flyer entworfen und verteilt. Auf diesem Weg hat sich viel getan. Es besteht ein AK mit Außenstehenden (Architektenkammer). Man sollte schon die „jungen Bauwilligen“ auf die Vorteile des Bauens für das „Alter“ vorbereiten, da es sehr vorteilhaft ist, das Haus gleich behindertengerecht zu bauen.
Die Vorsorgemappe ist immer noch der Renner. Eine Erleichterung wäre es, wenn man sie am Computer ausfüllen könnte.
Wegen des Landes-Senioren-Tags am 14. Oktober in FN im GZH ist die Öffentlichkeitsarbeit ein wenig zurückgegangen. Sie wird aber jetzt wieder forciert. Herr Seiffert berichtete, dass die Zusammenarbeit mit den Zeitungen noch etwas schwierig ist.
Der Weiße Ring entwickelte ein Programm, das kostenlos angeboten wird, siehe Flyer, den der LSR anbietet.
Ab Juli bieten Herr Leber und Herr Seiffert wieder Vorträge zu den Vorsorgemappen an.
Die Jahresberichte der Stadtseniorenräte Friedrichshafen und Tettnang wurden vorgestellt.
Neu im Landratsamt ist das Projekt: „Aktiv für ältere Menschen mit Behinderung“. Frau Haag (Landratsamt) macht dafür verstärkt Werbung.
Der Landesseniorentag am 14. Oktober 2010 in Friedrichshafen wurde ohne Ausnahme sehr positiv beurteilt
Über diesen Tag standen in vielen Zeitungen von BW Berichte, vor allem über den politischen Teil.
Zitat aus „im Blick“, 1. Quartal 2011: Fazit: Wieder ein toller Landesseniorentag; mehrfach wurde geäußert „Der beste, den es je gab“. Und das bedeutet bei der bisherigen Tradition schon einiges.“
Herr Leber bedankte sich bei allen Verantwortlichen und Mitwirkenden ganz herzlich für ihre hervorragende Organisation und tolle Aktivität am Landesseniorentag selbst. Der Kreisseniorenrat Bodenseekreis habe gezeigt, dass er auch ganz großen Aufgaben gewachsen ist.
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3) Jahresrechnung für das Jahr 2010
Der Kassierer, Herr Deisenberger, stellte den Bericht vor. Das Jahr 2010 wurde mit einem Minus abgeschlossen, das durch die Rückzahlung des Landesseniorenrats aber im Januar 2011 ausgeglichen wurde.
4) Kassenprüfung
Am 19. Januar 2011 prüften Frau Feiler und Herr Waibel die Kasse (Jan. bis Dez. 2010). Sie verglichen Einnahmen und Ausgaben. Sie bescheinigen dem Kassierer eine einwandfreie Kassenführung.
5) Entlastung des Vorstands
Herr Hess stellte den Antrag, den Vorstand zu entlasten. Herr Waibel übernahm diese Aufgabe. Der Vorstand wurde einstimmig von der Versammlung entlastet.
6) Aufgaben für 2011/2012
a) Am 01. 03. 2011 findet in Überlingen die Verbraucherkonferenz 60+ statt. „Sicherheit im Internet“ ist das Thema. Veranstalter sind das Ministerium für den Ländlichen Raum, der Bundesverband „Die Verbraucher Initiative“ und der LSR. Organisator ist der KSR Bodenseekreis (Verantwortlicher: Herr Seiffert).
Bis heute haben sich etwa 100 Teilnehmer angemeldet. Herr Seiffert bat um rege Beteiligung.
b) Die Ausstellung „Senioren schaffen was Schönes“ wird am Samstag, 05.11.2011 und Sonntag, 06.11.2011 im Kursaal Überlingen stattfinden. Aufbau am Freitag, dem 04.11.2011.
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c) Themen, die bearbeitet werden sollen
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- Hauptaufgabe: Gründung von Orts- und Stadtseniorenräten. Ein Arbeitskreis wird diese Aufgabe vorbereiten.
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- Pflege
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- Sucht im Alter.
Dieses Thema wird in diesem Jahr mit einem Vortrag des AK „Sucht im Alter“ des LRA beim Vorstand und mit einem Merkblatt, bei dessen Formulierung der AK helfen wird, abgeschlossen.
Inhalt des Merkblattes etwa:
- Wer ist besonders gefährdet?
- Wie kann man Sucht erkennen?
- Was kann man tun?
- An wen kann man sich wenden?
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- Drohende Altersarmut – was muss sich ändern, um auch den nachfolgenden Seniorinnen und Senioren im Alter ein Leben in Würde zu ermöglichen?
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- Bürgerschaftliches Engagement. Land und den Kommunen fordern immer mehr.
7) Flyer zur Landtagswahl
Der KSR erstellte einen Flyer. Der KSR ist zwar politisch neutral ist, muss aber trotzdem Seniorenpolitik machten. Der Flyer enthält die wichtigsten Aufgaben der Seniorenpolitik der nächsten Jahre und wird Politikern und anderen wichtigen Personen überreicht. Außerdem fordert der Flyer die älteren Menschen auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen
8) Anträge: Es liegen keine Anträge vor.
9) Vortrag: „Engagement älterer Menschen in der Kommune Frickingen“
Herr Hofele stellte das Projekt vor.
Ein Leitbild der Gemeinde wurde entwickelt, regelmäßig Bürgerversammlungen abgehalten.
Broschüre “Wegweiser für Senioren in der Gemeinde Frickingen“
Von 3000 Einwohnern sind 17,5 % über 65 Jahre.
Der Verein „Miteinander“ wurde gegründet, AK „Wohnen im Alter“
Anschließend fand eine lebhafte Diskussion statt.
10) Verschiedenes
Die Bilder vom Landes-Senioren-Tag konnten leider nicht gezeigt werden, da der Laptop nicht mehr funktionierte. Der Vortrag wird bei einer anderen Gelegenheit nachgeholt!
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Der LSR empfiehlt, dass Kassenpatienten bei den Ärzten nicht in Vorleistung treten sollten, da Laien oft nicht in der Lage sind zu unterscheiden, was von der Kasse wirklich bezahlt wird.
Herr Hess, der 16 Jahre im Kreisseniorenrat mitwirkte, davon 13 Jahre als Schriftführer, wurde verabschiedet. Herr Leber bedankte sich herzlich bei ihm und überreichte ihm zur Erinnerung das Buch: „Glücksfall Alter“. Herr Hess wurde von der Versammlung mit herzlichem Beifall für seine hervorragende Arbeit bedacht.
Herr Leber beendete die Mitgliederversammlung um 16:30 Uhr.
Friedrichshafen, 07. März 2011 
Protokoll 26.2.2010

Protokoll
Mitgliederversammlung am 26. Februar 2010 Zeit: 13:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Ort: Landratsamt Bodenseekreis Anwesend: siehe Anwesenheitsliste
Tagesordnung
1. Begrüßung 6. Wahlen
2. Protokoll vom 27. Februar 2009 7. Aufgaben für 2010/2011
3. Rechenschaftsberichte 8. Anträge
4. Kassenprüfung 9. Vortrag: „Der weiße Ring“
5. Entlastung
Zu 1 Begrüßung
Herr Leber begrüßte den neuen Leiter des Kreissozialamtes Herrn Hensel, die Presse und die anwesenden Mitglieder. Er dankte allen für die geleistete Arbeit und dem Landratsamt für die Unterstützung.
Herr Hensel sprach seinen Dank an alle Mitarbeiter des KSR aus.
Herr Leber machte im Vorfeld auf folgendes aufmerksam:
In der Satzung § 5 muss es heißen: Die Mitgliederversammlung ist das oberste „Organ“
§ 6, 2. Abschnitt a-c: Buchstaben c und b müssen getauscht werden.
Stimmberechtigt sind 46 Mitglieder.
Zu 2 Protokoll vom 27. Februar 2009 (Mitgliederversammlung)
Das Protokoll wurde einstimmig genehmigt.
Zu 3 Rechenschaftsberichte
Herr Leber stellte das Berichtsheft zur Diskussion. In ihm stehen die Rechenschaftsberichte des Vorstandes für das Jahres 2009. Der vorliegende Bericht der Kontaktgruppe muss dem Berichtsheft noch zugefügt werden.
Die Vorsorgemappe ist der „Renner“ des Jahres.
Frau Baur und Frau Mendler wurden im Jahr 2009 für ihr Bürgerschaftliches Engagement öffentlich geehrt.
Zu den AK gab es keine Fragen..
Zu 4 Kassenprüfung
Herr Leber erklärte, weshalb die Kasse zweimal geprüft werden musste.
Die Kassenprüfer bescheinigten Herrn Strasdat und Herrn Deisenberger eine vorbildliche Kassenführung.
Zu 5 Entlastung
Herr Hensel stellte den Antrag zur Entlastung des Vorstandes
Der Vorstand wurde einstimmig entlastet.
ZU 7 Aufgaben für 2010/2011
Die Presse bat, Punkt 7 vorzuziehen. Einstimmig genehmigt
Herr Leber machte die Anwesenden darauf aufmerksam, dass die Aufgaben des Kreisseniorenrates auf noch mehrere „Schultern“ verteilt werden müssten..
Vordringliche Aufgaben: 1. Netzwerk,
2. Kontaktgruppe,
3. Landesseniorentag am 14.10. 200 in Friedrichshafen
4. Senioren kreativ
5. Mitgliederdatei
Das Netzwerk soll weiter ausgebaut werden.
Herr Seiffert berichtete über die Außenvertretung. Zur Zeit sind 7 von den 26 Gemeinden abgedeckt.
Herr Leber teilte mit, dass der Landesseniorentag 2010 am 14. Oktober in Friedrichshafen stattfinden wird. Das ist die größte Veranstaltung, die der KSR in den 30 Jahren seines Bestehens zu organisieren hat.
Der Vormittag ist den Regularien vorbehalten. Der Nachmittag muss vom KSR gestaltet werden.
Wegen des LSR-Tages wird die Ausstellung „Senioren – kreativ“ auf das Frühjahr 2011 verschoben.
Herr Deisenberger wird die Mitgliederdatei erstellen.
Diskussionsthemen 2010 / 2011
- Pflege zu Hause / Pflegestützpunkt
- Sucht im Alter
- Altersarmut und Drohende Altersarmut
- Bürgerschaftliches Engagement
- Depressionen.
Herr Miller, LRA, teilte mit, dass der Bodenseekreis die Genehmigung bekommen hat, einen Pflegestützpunkt einzurichten.
Zu 6 Wahlen
Herr Hensel fungierte als Wahlleiter.
Ruth Mendler und Karl-Heinz Ziegler stellen sich für den geschf. Vorstand nicht mehr zur Wahl.
Frau Geiling aus dem SSR Tettnang und Herr Seiffert aus Uhldingen-Mühlhofen stellten sich als Interessenten für die Stellvertretung des 1. Vorsitzenden vor.
Herr Leber teilte mit, dass es seine letzte Amtszeit ist, wenn er noch einmal gewählt werden wird.
Bei allen Wahlen wurde per Akklamation abgestimmt.
Geschäftsführender Vorstand:
1. Vorsitzender Harald Leber Ergebnis: 44 ja, 1 nein,
1 Enthaltung
Stellvertreterin Marianne Geiling Ergebnis einstimmig
Stellvertreter: Wolfgang Seiffert Ergebnis: einstimmig
Rechner: Richard Deisenberger Ergebnis: einstimmig
Schriftführerin: Karin Sobiech-Wischnowski Ergebnis: einstimmig
Abstimmung jeweils en bloc:
7 Vertreter der Verbände: 8 Beisitzer aus Altenorganisationen:
Gerd Gunßer | | Rosemarie Baur | Edgar Störk | | Gerda Blum | Maximilian Frank | | Gerlinde Krauthause | Katrin Stumpf | | Karl-Heinz Wahl | Christa Winckler | | Hannes Schuldt | Ingrid Bregenzer | | Paul Fundel | Ruth Mendler | | Reinhold Terwart | | | Karl-Heinz Ziegler |
Alle gewählten Vorstandsmitglieder nahmen die Wahl an.
Zu 8 Anträge Es lagen keine Anträge vor.
Zu 9 Vortrag
Herr Jumperts, Ansprechpartner für „Weißer Ring“ im Bodenseekreis, stellte ihn in Wort und Film vor.
Adresse: Karl-Heinz Jumperts, Bergstraße 49, D-88690 Uhldingen-Mühlhofen
Tel. 07556-96 63 48 Fax: 07554- 96 63 49
gez. Harald Leber gez. Karin Sobiech-Wischnowski
(1. Vorsitzender) (Schriftführerin) 
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