Fachsymposium der Architektenkammer B - W, Kammergruppe Bodenseekreis und LA Bodenseekreis

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"Wohnen in der Gemeinschaft - Neue und differenzierte Wohnformen für das Alter"

Abgesang auf „Monokulturen“  SÜDKURIER 31.10.2009

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und


Wohnen im Alter  30.10.2009/ Schwäbische Zeitung

Angemessenes Wohnen im Alter bedeutet, selbstständig und unabhängig zu leben. Darüber hinaus ist es besonders schön, wenn dies in einer größeren Gemeinschaft stattfindet. Die Architektenkammer Bodenseekreis stellte gestern durch die Architektin Prof. Stefanie Eberding und Prof. Dr. Sigrid Kallfass neue differenzierte Wohnformen für das Alter vor.

 Diese beiden  Artikel finden Sie auf der Seite Hyperlink"Presse".

 




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Die Arbeitstagung der Seniorenräte des Regierungsbezirkes Tübingen fand am Mittwoch, dem 22. Juli im Gustav-Werner-Stift in Friedrichshafen statt.


Wesentliche Tagesordnungspunkte waren 

Pflegestützpunkte:  Information aus dem Landkreis Bodenseekreis und Berichte aus anderen Landkreisen zum Stand der Überlegungen ( Referent: Eduard Miller, Sozialdezernat Bodenseekreis)


Versicherungsschutz  im Ehrenamt und Bürgerschaftliches Engagement  (Referent: Peter Weber, Union Versicherungsdienst )


HyperlinkSeniorenfreundliche Gaststätten             DEHOGA


Seniorenarbeit  über die Landesgrenzen hinaus  (Referent. Harald Leber, KSR Bodenseekreis)


Informations- und Erfahrungsaustausch:

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Monetarisierung beim Ehrenamt und Bürgerschaftlichen Engagement

Pflegebeauftragte der Seniorenräte

Arbeit über die Grenzen

Friedrichshafen – Unter dem Motto „Mit Menschen für Menschen – Mitmenschlichkeit und Hilfe für Ältere“ stand die Regionaltagung des Landesseniorenrates Baden-Württemberg. Hierzu konnte der Vorsitzende des Kreisseniorenrates Bodensee (KSR), Harald Leber, seine Kollegen vom Landesseniorenrat Baden-Württemberg, Regierungsbezirk Stuttgart, in der Bruderhaus Diakonie des Gustav Werner Stifts in Friedrichshafen begrüßen.

„Schon im Vorfeld zeichneten sich besonders hochkarätige Tagungsordnungspunkte von größter Wichtigkeit mit überregionaler Bedeutung ab“, heißt es in einer Mitteilung. So standen die zu errichtenden Pflegestützpunkte im Land und im Bodenseekreis, der Versicherungsschutz für bürgerschaftliches Engagement im Ehrenamt sowie die Bewertungskriterien für den seniorenfreundlichen Einzelhandel, das Handwerk und die Hotel- und Gaststättenbetriebe besonders im Fokus. Sie sorgten immer wieder für ausreichenden Diskussionsstoff.

Der abschließende Vortrag vom Vorsitzenden des KSR, Harald Leber, zeigte, wie man auch über Landesgrenzen hinweg zum Beispiel rund um den Bodensee grenzüberschreitende Seniorenarbeit und -hilfe leisten kann. Der eigens hierfür geschaffene Seniorenplattform mit Sitz in Lichtenstein gehören die Anrainerstaaten Schweiz, Liechtenstein, Österreich und Deutschland an. Die Tagung endete mit dem Hinweis auf die nächste Vorstandssitzung des KSR heute, um 9 Uhr, im Rathaus von Kressbronn.

SÜDKURIER, 29. September 2009

 


Infotreff von Seniorenräten

 

Kreisseniorenräte aus dem Bodenseekreis und Kollegen aus Baden-Württemberg haben bei einer Versammlung in Friedrichshafen Informationen ausgetauscht. Beispielsweise gibt es für ehrenamtlich Engagierte eine Absicherung über die so genannte Sammelversicherung. Zudem sollen Hotellerie und Gastronomie sowie Beherbergungsstätten in Zusammenarbeit mit dem Gaststättenverband DEHOGA für seniorenfreundliche Angebote zertifiziert werden.

 

– Der Vorsitzende des Kreisseniorenrates Bodensee, Harald Leber, hat Kollegen vom Landesseniorenrat im Bruderhaus Diakonie des Gustav-Werner-Stifts zu einem Informationsaustausch willkommen geheißen. Es standen die zu errichtenden Pflegestützpunkte, Versicherungsschutz für Ehrenamtliche, seniorenfreundlicher Einzelhandel, Handwerk, Hotel- und Gaststättenbetriebe im Fokus.

Von der Politik war zunächst für das Land je 20 000 Einwohnern ein „Pflegestützpunkt“ angedacht. Mittlerweile sollen aufgrund der Haushaltslage nur noch 50 Pflegestützpunkte in Baden-Württemberg errichtet werden. Dies würde pro Landkreis einen Stützpunkt bedeuten.

Zudem wurde die Frage aufgeworfen, was der Gesetzgeber unternehme, um ehrenamtlich tätigen Personen bei deren Engagement vor Schäden oder Vermögensverlusten zu schützen: Mit dem Abschluss eines Sammelversicherungsvertrages für eine Betriebs-Haftpflicht-, Unfall- und Dienstreise-Fahrzeugversicherung wurde dem Absicherungsaspekt nunmehr Rechnung getragen, teilt der Kreisseniorenrat Bodenseekreis mit. Der Landesseniorenrat habe für sich und seine angemeldeten, im Versicherungsschein genannten Kreis-, Stadt- und Ortsseniorenräte eine solche Sammelversicherung abgeschlossen.

Einen großen, nach vorn gerichteten Blick, spannte Birgit Faigle vom Landesseniorenrat und Anett Küßner von der Gesellschaft zur Förderung des Tourismus in Baden-Württemberg (GFT), indem beide den seniorenfreundlichen Service in vielen durch Zertifikate ausgewiesenen Einzelhandelgeschäften und Handwerksbetrieben als großen Erfolg ansahen und deren Umsetzung lobten. Nach dem Motto „wer Produkte und Dienstleistungen seniorenfreundlich anbietet, setzt auch eine positive Werbebotschaft an ältere Menschen“ sollen nun auch Hotels, Gaststätten und Beherbergungsstätten ins Boot geholt werden. Der Landesseniorenrat und der Gaststättenverband Dehoga haben gemeinsam die wichtigsten Erwartungen von Senioren zu Qualitätsstandards in einem Segment zusammengefasst. Das Segment „Seniorenfreundlich“ kann mit der Selbstverpflichtung zur Transparenz im Rahmen einer unabhängigen Bewertung und Zertifizierung durch Dehoga vergeben werden, wobei alle drei Jahre eine Überprüfung der zertifizierten Betriebe stattfinden soll. Harald Leber referierte über die grenzüberschreitende Bodenseeplattform. Der Seniorenplattform Bodensee mit Sitz in Lichtenstein gehören die Anrainerstaaten Schweiz, Lichtenstein, Österreich und Deutschland an.

Informationen im Internet:

Hyperlinkwww.dehogabw.de

Quelle: SÜDKURIER vom 17.08.2009

Hyperlinkhttp://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/bodenseekreis/Infotreff-von-Seniorenraeten;art410936,3904806


 
       
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